3. August 2004
Betonieren der Tafelhalter
Im teilweise hochalpinen Gelände stellten
die Mitglieder des Bergwerskvereins im Juli und August die Fundamente
der
Tafelhalter her.
Pro Fundament mischten die Vereinsmitglieder etliche
Zehnerliter Wasser, mehrere Sack Zement und viele Schaufeln Schotter
an. Manche der Tafelstandorte sind extrem hohen Wind- und Schneelasten
ausgesetzt, sodass deren sichere Verankerung besonders wichtig ist.
Bereits Wochen vorher wurden unterhalb des
Schachtkopf und am Jacobistollen Fässer aufgestellt um Regenwasser zu
sammeln. Walter Lenauer trug trainingshalber wasserfest eingeschweißte
Zementsäcke in die Nähe der Tafelstandorte (er will kommendes Jahr gerüchteweise
5 Mal um den Marienberg laufen!).
Laut Auskunft der sächsischen
Prüfanstalt
für Straßenschilder (Herrn Gille) war bei einer Tafelläche
von 1 Quadratmeter auf jeden Fall eine Betonbefestigung zu wählen.
Sandbettbefestigungen, über die der Vereinsvorstand im Vorfeld ebenfalls
diskutiert hatte, sind bei den zu erwartenden Windgeschwindigkeiten,
den Tafelhöhen
und -flächen im Alpenraum nicht zu empfehlen.
Personen auf dem Foto: Werner Luttinger,
Jochen Wolkersdorfer und Andreas Wolkersdorfer beim Betonieren der Fundamente
am Montan-Wanderweg.
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